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Mein Weg zum Yoga


Meine erste Begegnung mit Yoga hatte ich im Jahr 2014. Ein Jahr, das viele Veränderungen mit sich brachte und mich wirklich gefordert hat. Deshalb war ich auf der Suche nach mehr Leichtigkeit, Lebensfreude, Zufriedenheit und Glückseligkeit.  Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mir Yoga zwar Spaß gemacht hat, aber mir war lange Zeit nich bewusst, warum ausgerechnet Yoga mich nun zu einem Gefühl von Freiheit bringen soll. Dennoch ist Yoga auf eine magische Art und Weise immer wieder in mein Leben zurückgekehrt, in mir kam immer wieder die Vision auf, eines Tages Yogalehrerin zu sein. Trotz, dass ich die tiefere Bedeutung von Yoga zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstanden hatte, fühlte ich mich von dieser Vision angezogen. 
2019 war ich zwar noch mitten in meinem Geographie Studium, dennoch wurde mir klar, dass ich Yoga leben muss. Deshalb entschied ich mich, vorerst eine 32 Stunden Ausbildung zu absolvieren. 2020 war ich also schon viel mehr drin im Thema Yoga und besuchte im Januar einen Yoga und Ayurveda Workshop bei Wanda Badwal. Nach diesem Workshop war es endgültig um mich geschehen. Wir tauchten tiefer in die Welt des Yoga ein, ich begann den Sinn und die Bedeutung zu verstehen und veränderte danach grundlegend meine Praxis. Meine Vision begann sich zu verfeinern: Ich entdeckte den Stil Hatha Yoga für mich, mir wurde bewusst, dass Pranayama und Meditation einen höhen Stellenwert in meiner Praxis bekommen sollten und, dass ich mein Verständnis und mein Wissen über die Yogaphilosophie erweitern wollte.
Im August 2020 absolvierte ich dann mein erstes 200h Hatha und Vinyasa Training. Der Kurs machte seinem Namen "Intensivkurs" alle Ehren. Die 200h erfolgten am Stück, ohne einen Tag Verschnaufpause - in dieser Zeit machte ich wirklich jegliche Form von Emotionen durch aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich daran gewachsen bin und mich freue, dass ich meiner Vision wieder ein Stück näher gekommen bin.

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  • 32h Yoga Trainer Ausbildung, Akademie für Sport und Gesundheit
     

  • 200h AYA zertifizierte Hatha und Vinyasa Yoga Ausbildung, Way Yoga
     

  • Tantra Immersion, Sandra von Zabiensky        yogateacher deutschland

  • 25h traditionell tantrisches Hatha Yoga AYA zertifiziert, Yunica Yoga

  • 30 h Yin Yoga in Ausbildung AYA zertifiziert, Jennifer Raye
     

  • Women Circle und Ritual Leiterin, Yogimobil

Yoga Alliance

Ayouma

Meine Vision trägt inzwischen den Namen Ayouma. Aktuell manifestiert sich dies in Form eines kleinen Online Yogastudios - ich denke, dass ich die Gründe hierfür wohl nicht erläutern muss...

Ayouma steht für Achtsamkeit, Yoga und Magie. Wenn wir Achtsamkeit und Yoga in all seinen Facetten praktizieren, können wir den Fluss der Energien für uns nutzen und magische Momente in unser Leben integrieren. 

Ayouma Symbol: Die Sonne und der Mond symbolisieren Hatha Yoga. Das Wort Hatha stammt aus dem Sanskrit und setzt sich aus den zwei Silben Ha und Tha zusammen. Ha steht für die Sonne, das Aktive und das Tha steht für den Mond, das Passive, ruhige und unseren Geist. 

Wir möchten also zum einen die stabilisierenden Qualitäten des Mondes in unsere Praxis einladen, um unseren denkenden Geist zur Ruhe zu bringen und bei uns anzukommen. Wenn wir einen stabilen Geist haben, haben wir die Möglichkeit unsere innere Sonne in ihrer vollen Kraft zum strahlen zu bringen. 

„Once the Moon has been made steady, the Sun can be made to rise.“

- Gheranda Samhita 

 Außerdem ist in dem Symbol eine Blume enthalten, sie soll unser Wachstum und unser Aufblühen verbildlichen, das wir durch eine regelmäßige Praxis erfahren können.

Warum ist Yoga deine Passion?

Bei dieser Frage möchte ich einfach mein Herz sprechen lassen. 
Auf dieser Welt gibt es so viel Schönes und Faszinierendes aber es gibt auch viel Leid, Hass, Unzufriedenheit, Konkurrenz, Unmut,…
Ich bin überzeugt davon, dass Yoga uns lehrt unser Herz zu öffnen, Freundlichkeit, Freundschaft und Liebe zu empfinden für uns selbst und anderen gegenüber. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass es schwer ist achtsam und bewusst mit anderen Lebewesen und unserem Planeten umzugehen, wenn man zu sich selbst nicht liebevoll ist. Durch viele Idealbilder (Aussehen, Karriere, etc.) denke ich, dass sehr viele Menschen wahnsinnig unzufrieden mit sich selbst sind. Durch Unzufriedenheit mit sich selbst und/oder dem eigenen Leben, so glaube ich, passiert es häufig, dass Neid und Missgunst entsteht und der dadurch entstandene Frust an anderen Lebewesen (ich wähle hier bewusst das Wort Lebewesen, denn viele richten ihren Hass nicht nur gegen andere Menschen, sondern auch gegen Tiere oder die Natur) ausgelassen wird. Yoga schafft es definitiv uns zufriedener und auch achtsamer zu machen, unser Bewusstsein zu erweitern, unser Herz wieder weicher zu machen und uns zum Leuchten zu bringen. Und wenn wir das geschafft haben, können wir es auch schaffen diese Liebe und Freundlichkeit in die Welt hinauszutragen.
Außerdem finde ich es großartig, wenn Menschen eine tiefe Verbindung eingehen. Keine oberflächliche Verbindung, sondern eine tiefe, ehrliche Verbindung. Yoga gibt uns die Möglichkeit diese Verbindung mit uns selbst einzugehen aber auch mit unserer Umwelt. Ich glaube, dass es sehr befreiend sein kann, wenn wir uns erlauben keine Rolle einnehmen zu müssen und einfach zu sein. Yoga erlaubt uns genau dieses sein, wir wollen gemeinsam praktizieren ohne zu beurteilen. Deshalb ist es mir ein Anliegen, den Menschen in meinen Yogastunden Raum für Verbindung zu geben, Raum für ehrliche Begegnungen und einen Raum für ein Gefühl von Freiheit.

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"NIEMALS IN DER WELT HÖRT HASS DURCH HASS AUF. HASS HÖRT DURCH LIEBE AUF."

- Buddha